Wettbewerb Jahnplatzforum

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Die Wettbewerbsaufgabe umfaßte die Überdachung der Eingänge zur U-Bahn und zur unterirdischen Passage des Jahnplatzes.
Die äußerst geringen Abstände zu den Umgebungsbauten und deren unterschiedlichste Fassadengestaltung erforderten einen Baukörper, der sich in Form und Materialgebung nicht in den Vordergrund drängt, aber dennoch über Eigenständigkeit und Ästethik verfügt. Gewählt wurde daher als klare geometrische Form ein Kubus, dessen Glashaut sich über eine bügelförmige Tragstruktur spannt.
Durch seine Neigung in Längsrichtung unterstreicht er die Treppenanlage, zeichnet die Bewegung der Passanten nach und verbes- sert die Anbindung der Neustadt an die Altstadt. Tagsüber fällt durch die großzügige Verglasung viel Licht in das Jahnplatzforum, die Ein- und Durchblicke in Bahnhof und Niedernstrasse bleiben transparent. Nachts ist die Lichtwirkung der Kuben spektakulär.
(mit W. Junglewitz für Büro Funke)